Wortkraftschwingung – wenn Worte beginnen zu leben
Es gibt Räume, die lassen sich kaum mit dem Verstand erfassen.
Räume, die nicht nur betreten, sondern tief im Innersten erinnert werden.
Der Wortkraftschwingung-Event mit Andreas Körber und Andreas Schranz war für mich ein solcher Raum.
Von Herzen danke ich diesen beiden wunderbaren Referenten für das Öffnen und Halten eines Feldes, das weit über ein gewöhnliches Seminar hinausging. Es war ein Raum voller Licht, Farbe, Schwingung und Bewusstsein. Ein Raum, der berührte, bewegte und auf tiefer Ebene erinnerte.
Während zweieinhalb Tagen durften wir eintauchen in ein grosses, lebendiges Wissen – in Zusammenhänge von Schwingung und Frequenz, von Farbton, Magnetismus, Elektrizität und Psyche. Es war, als würden sich uns Tore öffnen zu einem tieferen Verstehen des Lebens selbst. Zu einem Erkennen dessen, wie alles schwingt, wirkt, klingt und miteinander verbunden ist.
Besonders berührend war die Weite dieses Wissens. Es spannte Bögen über die Entstehung der Welt, über die Geschichte der Menschheit, über Epochen, Wandlungsräume, das Universum, das All und das All-Eins. Es war ein Erinnern an etwas Ursprüngliches. An etwas, das in der Tiefe immer da ist und doch in solchen Momenten neu ins Bewusstsein treten darf.
Auch die Worte selbst wurden in diesem Raum zu etwas Lebendigem.
Sie waren nicht nur Sprache.
Sie waren Träger von Kraft.
Sie waren Klang, Farbe, Schwingung und Bewegung.
Sie wurden fühlbar, sichtbar, beinahe greifbar – und in ihrer Tiefe neu erfahrbar.
Neben all dem Wissen waren es auch die Begegnungen, die diesen Event so besonders gemacht haben. Wundervolle Menschen, offene Herzen, ehrliche Präsenz und ein gemeinsames Schwingen in einem Feld, das getragen war von Achtsamkeit, Staunen und Verbundenheit.
Ich bin zutiefst dankbar für dieses Erleben.
Dankbar für das, was sich zeigen durfte.
Dankbar für die Schönheit dieses Miteinanders.
Und dankbar für einen Moment, der nicht einfach vergangen ist, sondern nachklingt – im Herzen, im Körper und in der Seele.
Manche Erfahrungen hinterlassen keine lauten Spuren.
Sie wirken still weiter.
Wie ein Ton.
Wie eine Farbe.
Wie ein Wort, das sich erinnert, was es in Wahrheit ist: Schwingung.




